BERLIN. Alles neu macht der Mai? Der Bundesrat weist die EEG-Novelle zurück, und wir haben einen neuen Umweltminister. Wie geht es weiter bei den Erneuerbaren Energien? Der 3. März 2012, war ein beachtlicher Tag: Um die Mittagszeit herum lieferten Solar- und Windenergie zusammen bereits rund die Hälfte des deutschen Strombedarfs, nämlich 27,9 Gigawatt.
CHAM. Viele Bürgerinnen und Bürger tragen sich mit dem Gedanken die Windkraft zu nutzen. Nicht wenige möchten gerne ein kleines Windrad errichten und so den Strombedarf für den eigenen Haushalt decken. Vor der Verwirklichung dieser Vorstellungen gibt es viele Fragen am 25. April 2012 zu klären. Vor allem die rechtlichen Dinge, wie Baugesetze und Nachbarschutz spielen eine beträchtliche Rolle.
REGENSBURG. Skeptiker und Überzeugte der Energiewende trafen sich am Mittwoch in der IHK zum TVA-Stadtgespräch „Energie – Wende wohin?“. Ein heiterer IHK-Spot zum Thema Energieeffizienz in der Produktion - zu sehen auf www.ihk-regensburg.de - stimmte die anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmer ein.
BERLIN. Kleine und mittlere Unternehmen, die sich in Sachen Energie beraten lassen wollen, können weiterhin Fördermittel erhalten. Das Programm heißt jetzt schlicht 'Energieberatung Mittelstand'.
OBERPFALZ. E.ON Bayern bleibt Vorreiter im Bereich Photovoltaik. Waren zum Jahresende 2009 bereits 100.000 Photovoltaik-Anlagen im Netzgebiet von E.ON Bayern installiert, so hat sich diese Zahl seitdem auf gut 200.000 verdoppelt. Die Gesamtleistung des Bestandes an Photovoltaik-Anlagen am Netz von E.ON Bayern beträgt über 4.300 MW.
WALDMÜNCHEN. In frischen Farben und mit viel Energie präsentiert sich Bayerns erste kommunale Fachschule für erneuerbare Energien im Internet. Unter www.technikerschule-waldmuenchen.de wird der Besucher ausführlich über die Ausbildung zum Umweltschutztechniker für erneuerbare Energien, die Organisation der Fachschule sowie über Möglichkeiten der regenerativen Energien im Allgemeinen informiert.
AMBERG. Bürgerinitiativen sehen den Abzug der amerikanischen Truppen als Chance, deren Unterkünfte großflächig umzuwidmen und unter anderem als Ressource für erneuerbare Energien zu nutzen.
Baustopp.Winterpause. Und wie jedes Jahr wieder die Frage: Wie wird es im neuen Jahr weiter gehen? Was bringen die Erneuerbaren Energien im nächsten Jahr Erzeugern und Verbrauchern? Ein Versuch einer Bestandsaufnahme.
BAYERN. Photovoltaik-Betreiber hat es vielerorts gefreut: Wo der Nebel nicht zuschlug, brachten Kälte und Sonnenschein unerhoffte Stromgewinne. Bayern führt weiterhin die Solar-Statistik an.
Viele Heizungen in Deutschland sind veraltet, arbeiten ineffizient und stoßen zu viel CO2 aus. Steigende Brennstoffpreise treiben die Heizkosten zusätzlich in die Höhe. Mit regenerativen Heizsystemen werden Eigenheimbesitzer unabhängig von teuren Rohstoffen und schützen gleichzeitig das Klima indem sie Energie aus erneuerbaren Quellen schöpfen.
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Durch die Erfahrung im Ausbau verschiedener Objekte namhafter mehr...