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Insbesondere, wenn primärenergetisch ungünstigere Energieträger, wie zum Beispiel Gas und Öl dadurch ersetzt werden.
Ebenfalls sollte über eine Solarthermie-Anlage nachgedacht werden, wenn niedrige Vor- und Rücklauftemperaturen im Kreislauf des Gebäudes vorhanden sind. Dies ist zum Beispiel bei einer Fußbodenheizung der Fall, wenn diese zur Heizungsunterstützung herangezogen werden soll.
 Quelle: BSW-Solar/Viessmann |
Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
Für den Bau einer Solaranlage ist eine zwischen Südost und Südwest ausgerichtete und schattenfreie Dachfläche mit einer Neigung von 20° bis 60° (optimal sind 28°) am besten geeignet. Grundsätzlich gilt: Für die Brauchwasser-Erwärmung wird pro Person im Haus eine Kollektorfläche von 1 bis 1,5 m2 benötigt. Kann nur auf einer Ost- bzw. einer Westseite des Daches eine Solaranlage aufgebaut werden, muss die Kollektorfläche entsprechend vergrößert werden, um den gleichen Ertrag zu erzielen.
WICHTIG: Vor dem Aufbau einer Solaranlage sollte das Dach vorher statisch geprüft werden.