Kontakt  Impressum AGB 
Startseite Meine Oberpfalz Region Branchenbuch Marktplatz Energieimpuls Freizeit Veranstaltungskalender Tickets Über uns
Home
Energiesparwege
Finanzierung, Förderung & Steuern
Tipps zum Energiesparen
Über uns
Hausbesitzer sanieren immer weniger
© view7 - Fotolia.com
© view7 - Fotolia.com
Nach Schätzungen der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) sind die hocheffizienten energetischen Gebäudesanierungen 2011 in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr um die Hälfte zurückgegangen.

Wesentliche Gründe dafür sieht die dena in dem seit Monaten schwelenden Streit um steuerliche Anreize und in den finanziell nicht ausreichenden Förderprogrammen für energetische Sanierungen. Die dena fordert deshalb die Bundesregierung und die Bundesländer auf, eine schnelle Lösung im Streit um die steuerliche Förderung der Gebäudesanierung zu finden und das Fördervolumen auf 5 Milliarden Euro zu erhöhen.

„Die Zahlen, die uns zur Entwicklung des Sanierungsmarktes vorliegen, sprechen eine deutliche Sprache. Die Hausbesitzer sind extrem verunsichert und nehmen energetische Sanierungen immer weniger in Angriff“, erklärt Stephan Kohler, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung. „Wenn die steuerliche Erleichterung der Gebäudesanierung nicht kommt, ist eine große Chance vertan. Die Bundesregierung muss jetzt dringend handeln und den Vermittlungsausschuss anrufen, um den Steueranreiz für hocheffiziente energetische Sanierungen doch noch zu retten. Außerdem muss die Steuererleichterung auch auf Teilsanierungen ausgeweitet werden. Die von der Bundesregierung angestrebte und notwendige Verdoppelung der Sanierungsrate auf 2 Prozent ist sonst nicht zu schaffen.“

Eine Studie im Auftrag des Verbändekreises Energieeffizienz und Klimaschutz hat am Beispiel einer steuerlichen Förderung der Heizungssanierung gezeigt, dass eine staatliche Sanierungsförderung deutlich mehr Geld in die Kassen von Bund, Ländern und Kommunen spült, als sie den Staat kostet. So würde jeder Euro Mindereinnahmen aufgrund von Steuererleichterungen durch ca. 1,17 Euro Steuermehreinnahmen mehr als ausgeglichen. „Es ist für uns völlig unverständlich, warum sich die Bundesländer gegen den Steueranreiz sperren. Dieses Instrument wäre eine bundesweite und flächendeckende Wirtschaftsförderung, da insbesondere der Mittelstand und das Handwerk davon profitieren“, sagt Kohler.

Zudem plädiert die dena dafür, die steuerliche Absetzbarkeit unabhängig vom persönlichen Steuersatz zu gestalten, da andernfalls Geringverdiener erheblich weniger von der Förderung profitieren. Könnten Eigentümer beispielsweise über 10 Jahre jeweils 3 Prozent der energetischen Sanierungskosten direkt von ihrer Steuerschuld abziehen - so wie auch von einigen Bundesländern vorgeschlagen – könnte die Förderung in allen Einkommensgruppen gleichermaßen ihre Wirkung entfalten.

Quelle: www.zukunft-haus.info
 
Newsletter



Anzeige

Ein Service der Foerderdata. 
Fördermitteldatenbank

Hier finden Sie einige interessante Termine für 2012 zum Thema 'Regenerative Energiemaßnahmen'. 
mehr...

Hier finden Sie ein paar nützliche Links zum Thema regenerative Energiesparwege. 
mehr...

Eine energieoptimierte Gebäudesanierung ist ein komplexes Bauvorhaben. Deshalb ist eine gute Planung von Beginn an ganz besonders wichtig. 
mehr...

 

 
Unternehmensnachrichten
Objektausbau für Banken, Unternehmen und im Gesundheitswesen

Arnold Möbelmanufaktur GmbH & Co KG-Zu einem erfolgreichen Unternehmen gehören auch ansprechende, moderne Geschäftsräume. Durch die Erfahrung im Ausbau verschiedener Objekte namhafter
mehr...
Besuchen Sie uns auf der Frankenpfalz Messe 2012

Fensterbau Gnan GmbH-Besuchen Sie uns am 24. und 25. März 2012 auf der Frankenpfalz Messe in Betzenstein auf dem Geländer der Firmen Seitz & Stöhr und TRH Meyer.
mehr...
Partner